Zecken und so weiter…

26 05 2011

Wer mag sie schon: Zecken! Am wahrscheinlichsten noch einer dieser Käfer- oder eher Spinnenkundler, weil die Zecke ja zu den Spinnentieren gehört. Höchstwahrscheinlich. Beim ersten Zeckenbiss hört dann vermutlich die Liebe auf. Oder dieser gebissene studiert an einem Allheilmittel gegen Zeckenbisse herum und lässt sich für die Forschung beissen.

Mich haben sie auch wieder gebissen. Das heisst, eigentlich nur eine. Dafür aber an einer ekligen Stelle: In der Kniekehle. Naja, ich habe es ja nicht gemerkt. Das Vieh  muss in der Nacht unter der Decke hochgerabbelt sein und hoppla, schon saugt es an meinem Bein herum. Eigentlich sollte ihm mein Blut nicht bekommen. Mit all den Blutdruckmitteln? Aber nö, das Vieh sauft ungehindert weiter. Wohl bekomms!

Am nächsten Morgen juckts und kneifts und ich geh erst mal unter die Dusche. Beim abtrocken, nach der nötigen Kratzerei: Eine Zecke! Verd….. Also hopp hopp zu meinem mich liebenden Ehemann und den Biss gezeigt, oder die Zecke oder beides. Mein Mann liebt mich ja heiss und innig, aber am frühen Morgen, wenn er eh schon zu spät fürs Geschäft ist und seine Holde noch mit einer Zecke daher kommt, da bekommt auch seine Liebe zu mir ein wenig Unterkühlung.

Aber er ist ja ein Schatz und versucht mit der Hunde – Spezial – Zecken – Zange das Untier zu beseitigen. Obwohl ich ihm gesagt habe, das Vieh ist noch zu klein. Was dann auch stimmte. Also die Pinzette geholt und weiter herum gezupft. Voila: Körper draussen, Kopf irgendwo in meiner geplagten Haut. Macht nix, ein bisschen Merfen und das wird schon.

Am Nachmittag dann kommt der Schmerz und mein Knie ist geschwollen. Da ich das letzte Jahr wegen einer solchen Mistzecke beinahe eine Blutvergiftung eingefangen habe, schaue ich dem Geschwollenen Knie und der Roten Stichstelle mit gemischten Gefühlen zu.

Also nix wie zur lieben Nachbarin (sie ist von der Spitex) und Rat geholt. Kommentar: Du musst zum Doktor. Ach Menno!

Also am Doktor angerufen: Ich: Zecke am Bein = Aua! Sie: Um 4h bei uns! Ich: Oh, jetzt ist ja 4h! Sie: Ja bitte, kommen sie sofort.

Also zu dritten: Hunde eingefangen und nix wie ab zum Onkel Doktor. Zeckenbiss wird begutachtet. Da es nur die Tante Doktor war, holte sie den Onkel Doktor auch noch zum begutachten: Fazit: Es wird nochmal an der Kniekehle herum gestochert, meine Haut ist jetzt noch geschwollener und es macht immer noch weh! Und dazu natürlich noch: Möchten Sie sich nicht impfen lassen? Wozu denn? Wenn sie viel im Wald sind… Blabla…. Tja, aber ich habe doch schon 7 Zecken überlebt ohne bewusst Schaden genommen zu haben, warum soll ich mich dann Impfen, wenn die Impfung bewusst Schaden anrichtet? Darauf bekomme ich natürlich keine Antwort.

Alles in allem: Mein Knie ist noch dran! Es juckt wie die Sau und ich bin gleich weit wie vorher! Aber: Ich weiss jetzt, dass alles gut wird. Wenn meine Kniekehle am Montag immer noch rot und geschwollen ist, bekomme ich Antibiotika und den dazu gehörigen Scheidepilz! Juppppiiiiii

Aber Mistviecher bleiben die Zecken allemal. Ich habe übringens bei meinen drei kleinen auch schon etliche weggezupft! Und wir alle sind noch am Leben!

 

PS: Habe Arnika und Crab Apple genommen, da kann doch gar nix passieren.

by Willow

 



Spaziergang des Grauens mit happy end

25 05 2011

Wie Ihr sicher wisst, bin ich und mein Mann stolze Besitzer einer dreiköpfigen Hundeschar: Spooney der Shi Tzu Rüde, Lavendel die Mops Dame und natürlich unser Lizzy. Eine blinde Mischlingshündin, deren Alter niemand so genau weiss.

Spooney Lavi Lizzy

Spooney - Lavi - Lizzy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lizzy ist blind, nimmt also ihre Welt ganz anders wahr, als das normale Hunde tun. Trotz ihren geschätzen 13 – 14 Jahren ist sie, wie ihre Mischung erahnen lässt (Yorkeshire Terrier x Papillon), äussert zäh und noch recht fit. So sind für sie 1 – 3 stündige Spaziergänge eine Kleinigkeit. Ok, unsere normalen Spaziergänge dauern meistens mindestens eine Stunde….

Also, Gestern, da waren wir in Oberentfelden. Es hat da einen wundervollen grossen Wald und trotz Vita Parcour und Rastplatz für allerei Autos, ist es sehr friedlich dort. Weil der Wald so gross ist, kann man 2 Stunden unterwegs sein, ohne jemandem zu begegnen.

Gestern also, machten wir uns auf den Weg, um die kleinen Pfade am Bach auszukundschaften. Wir haben eine neue Route entdeckt, die  in eine alte, die wir schon kennen, hinein führt. Meine Hunde und ich lieben solche Touren. Durchs Unterholz, quer über unberührten Waldboden, über Stock und Stein, Büsche und Bäume… es war herrlich. Wir kämpften uns voran, bis wir im Bachbett gelandet sind. Weil es nicht viel Wasser hat, sind wir diese Bach – Spazier – Strecke relativ trocken durch gekommen. Zur Freude von Spooney, der  bei heissem Wetter nichts lieber tut,  als aus allen Bächen und Tümpeln Wasser zu schlabbern. Sogar Lavi hat Wasser gesoffen, es war ja auch ziemlich heiss gestern.

Dann folgt wieder ein regulärer Pfad quer durch eine grosse Wiese zwischen zwei Waldrändern. Die Wiese hat so grosses Gras, dass man nicht mal einen Neufundländer sehen könnte wenn er darin verschwinden würde….

Lizzy läuft eigentlich immer ohne Leine mit. Ich muss zwar regelmässig (alle zwei, drei Sekunden) schauen, wo sie wieder hängen geblieben ist. Dass heisst, sie schnuppert und vergisst sich und die Welt und vor allen Dingen vergisst sie mich!

Ich also voran, mit Lavi und Spooney… zum anderen Teil vom Waldrand…. dreh mich um … kein Lizzy!!!! Verda…… Denke ich so bei mir und fange an zu rufen: “Lizzy, Lizzy komm her”. Was bei Lizzy eigentlich nur bewirkt, dass sie stehen bleibt und horcht. Ich schaue ins hohe Gras ob sich was bewegt… Fehlanzeige! Weil ich rufe steht sie natürlich still. Also warten und schauen…

Mann/Frau muss sich dass so vorstellen: Rechts und Links neben mir sind zwei Felder, die etwas die Grösse eines Fussballfeldes haben. Rechts ist Gras und Links ist Getreide.. Darum herum hat es nochmal Gras. Das Gras. dass mir (1.53cm) etwa an die Hüfte geht, ist ja nicht so schlimm, aber das Getreide ist etwa in meiner Grösse….

Hilfe, wo ist Lizzy..

Ich komme langsam in Panik.

Ich laufe vor und zurück, hin und her…Versuche wie ein alter Indianer die niedergetrampelten Gräser zu lesen: Fuchs, Ente? Reh, Mensch, Lizzy????

Ich warte, ich rufe… ich komme in Panik. Mein blinder Hund, mein armer blinder Hund, grosse Göttin, ihr Waldgeister: HILFE!!!!! Wo ist Lizzy?????

Als ich in Panik anfange mich im Kreis zu drehen, beschliesse ich, mit den verbliebenen Hunden den Weg zurück zu gehen. Also alles zurück zum Start. Wir kämpfen uns durchs Unterholz, kommen auf den regulären Weg und laufen zurück Richtung Auto. Immer mit “Lizzy, Lizzy” Rufen unterbrochen.

Kein Lizzy.  – Panik!!

Zurück beim Auro: “Lizzy, Lizzy”

Kein Lizzy.  – Noch mehr Panik!!

Wieder den Weg von Anfang an. Diesmal aber von der anderen Bachseite aus, damit ich alles besser sehen kann. Urwald. Die Hunde und ich klettern über umgefallene Bäume, kämpfen uns durch Brombeeren, schlagen uns einen Pfad durch das Kniehohe Gras… Unterbrochen von Rufen und schauen, bis wie zurück an der Stelle sind, wo wir ins Bachbett gestiegen sind. “Lizzy, Lizzy” Kein Lizzy!! Verzweiflung macht sich aus dem Innersten auf den Weg in meinen Kopf!

Vor meinem geistigen Auge sehe ich mein Lizzy alleine im dunklen Wald herum irren, verfolgt von Jägern, Füchsen, Blutegeln und Zecken! Zitternd und hungernd… Göttin hilf!!

Wir kommen an den Platz zurück, wo ich Lizzy das letzte mal gesehen habe. Ein Stossgebet zur Grossen Göttin. Ich entschliesse mich aus dem Bauch heraus, nach rechts zu gehen, am Bach entlang. Wir laufen… und da: Mitten in der Wiese, etwas graues, das sich bewegt: “Lizzy!!!!!!!” Ich weiss nicht, ob ich sie erwürgen oder einfach nur ganz fest kuscheln soll. Ich entscheide mich spontan für das zweite.

Meine Nerven!!!!! Grosse Göttin sei Dank.

Zitternd und nass drückt sich die verlorene Hundedame an mich! Wir, Spooney und Lavi voran, ich das Lizzy fest an mich gedrückt, machen uns auf den Weg zum Waldrand, setzen uns alle erst mal hin und erholen uns.

Nachdem ich Lizzy erklährt habe, was für Ängste ich ausgestanden hatte und dass sie doch das nächste Mal auf dem Weg bleiben soll, was sie übrigens nicht im geringsten Interessiert hat, setzte ich sie wieder auf den Boden, wo sie, ganz entspannt, anfängt, den Boden zu beschnuppern.

Ich setzte mich aufrecht hin und habe eine halbe Stunde meditiert! Der Göttin gedankt! Dem Wald gedankt, dass er aufs Lizzy aufgepasst hat, und mich beschimpft, dass ich so in Panik geraten bin.

Aber was will man machen? Man hängt doch so an den kleinen!!!

Der Spaziergang war übrigens dann doch noch ausserordentlich friedlich. Lizzy musste zwar die meiste Zeit an der Leine bleiben, doch wir haben die Raben rufen gehört, die Vögel haben ein wundervolles Lied gesungen, der Schatten der Bäume war angenehm kühl, und meine grauen Haare waren um 33 graue Haare reicher!

Vielleicht hört sich das für einen Nicht Hunde Halter komisch an, doch ich wette, jeder der Tiere hält, kann sich genau hinein versetzten!

by Willow



Was für ein herrlicher Sonntag

23 05 2011

Wir waren mit unseren Schülern draussen in der Natur, an einem wundervollen Plätzchen, wo wir uns ganz von dem Wald mit all seinen stillen und windigen Geheimnissen verzaubern liessen. Es war herrlich, das grün der Bäume, der Gräser so zu spüren. Auch das Trommeln, bei dem wir von einer netten älteren Dame Besuch bekamen, hat einfach seinen ganz besonderen Reiz, wenn man es im Wald macht. Bald schon istt man beim trommeln im Takt der Natur…dem Herzschlag der Bäume…

Die Vögel begleiteten uns mit ihrem Gezwitscher, Pan schmiss mit Nüssen nach uns, Fabian’s Haare machten bekanntschaft (sogar sehr nahe) mit einem Tannzapfen, die Regentropfen trommelten ihre eigene Weise auf die Trommeln…

Nicole flog mit dem Wind, Sträggele verlor sich im Baum und ich, ich war ein Teil von allem!

Einfach nur schön!

Danke allen, die dabei gewesen sind: Den Devas, den Naturgeistern, Odin, Pan, Elfen, Zwergen und so manchem Kobold, der uns verschmitzt zusah und natürlich unseren Schülern!

 

Der Wind singt seine Harmonie durch die grünen Blätter und unser Haar

Er zersaust Gedanken, Sorgen wunderbar

Wir trommeln den Herzschlag des Waldes im seinem Rhytmus mit

die Vögel begleiten dieses geweihte Lied mit ihrer Melodie

Wir räuchern und beten

Wir trommeln und weben

Den Zauber, die Natur in uns mit

wir sind eins

verbunden mit der Natur

fühlen wir die Nähe, die Verbundenheit

nichts ist vergleichbar

nichts ist schöner

Als ein Teil von allem zu sein

by Willow



Diese Menschen!

19 05 2011

Wenn man sich so umsieht: Eigentlich sind ja Menschen gar nicht mal so schlecht, oder? Klar gehen einem (gewisse) Mitmenschen ab und zu oder öfter ganz einfach auf den Senkel… Aber im grossen und ganzen lässt es sich gut leben mit den lieben Mitmenschen.

Nicht, dass ich immer Menschen um mich herum brauche, grosse Göttin bewahre mich! Aber was ich  in letzter Zeit sehr gerne mache, ist; mit den Nachbarn ein Schwätzchen halten.

Eigentlich fängt es immer ganz harmlos an. Ich bin im Garten und zupfe oder rupfe an irgend einem grünen Dingels herum… da erscheint der erste Nachbar, man hält einen Schwatz, zupft zwar hier und da noch ein bisschen an dem Grünzeug herum, weil man eigentlich mit Garten Arbeit beschäftigt ist, doch plötzlich, man weiss nicht wie einem geschieht,sitzt man gemütlich in Nachbars Garten und trinkt ein Gläschen Wein mit. Oder zwei.

Oder Frau nimmt sich der Brombeeren an, die gerne zwischen den Nachbars- und unserem Garten wachsen und schwupps, ist man mit dem anderen Nachbarn in ein tief Philosopisches Gespräch vertieft.

Oder aber man sitzt nach getaner Arbeit (alle Nachbarn sind am Arbeiten) gemütlich und faul rum, denkt sich, dass man endlich die Blumen giessen sollte, steht auf und hoppla, schon ist man mit einem Fussgänger im Gespräch über Hunde, Kinder, Garten, Autos und  Lärm!

Super ist natürlich, Frau lernt so die ganze Nachbarschaft kennen. Schlecht natürlich, dass so manches Blatt nicht gezupft, Unkraut nicht gejätet, gestaubsaugt und der Boden nicht aufgenommen wurde.

Aber wisst Ihr was? Das ist mir eigentlich egal: Ich liebe dieses Nachbarschafts Geschwätze!!!!

by Willow



Unsere Beltane Feier

1 05 2011

Wir trafen uns beim wunderschönen “Frauenbrünneli” mitten im Wald. Keine Menschenseele war da, als Willow um 13.15h den Platz mit ihren drei Hunden in Beschlag nahm. Die Altargegenstände schon auf allen Tischen ausgebreitet wartete sie auf das eintreffen von Sträggele und HJ. Als die beiden um ca 14.30h eintrafen und nach einer grossen Begrüssung diskutieren wir noch über das beforstehende Ritual, hatte doch HJ eine grose Rolle zu übernehmen. Nach einem kleinen Hunger Anfall der zum Glück mit einer Portion Wurst-Käsesalat gestillt werden konnte, machten wir uns daran uns einzustimmen: Wir nahmen unsere Trommeln und liessen uns von dem Takt in die Natur hinaus treiben. Wie archaisch und passend im Wald zu Beltane trommel zu können. Der Sound war herrlich!

Langsam trudelten nach und nach alle Teilnehmer ein, obwohl einige einen “kleineren” Umweg machten. Doch zuletzt waren wir nach 17h alle zusammen. Es wurde geredet, gelacht und erzählt, während Marcel, der als Torwächter fungierte schon mit dem Mehl einen schönen Kreis auf den Boden zeichnete, in dessen Mitte er auch ein Pentagramm aufmalte.

Während die Frauen und Männer noch dabei waren, ihre Kopfkränzchen zu binden, die Frauen ihre aus Blumen, die Männer ihre aus Efeu, waren Willow, Sträggele und Marcel schon dabei den Kreis mit Blumen und den mitgebrachten Altar Gegenständen zu dekorieren. Auch der Brunnen wurden feierlich mit Kerzen und Blumen bestückt, es sah alles wunderschön und feierlich aus.

Auch die Bäume in der Umgebung wurden mit Bändern gschmückt, da wir keinen Maibaum gemacht haben, aber auch die sahen sehr festlich aus. Und allen machte es grossen Spass!

Danach wurde der Kreis eröffnet. Jeder Teilnehmer musste Willow den Grund nennen, warum es in den Kreis wollte und wurde dann mit dem Segen von Göttin und von Gott gezeichnet, danach mussten sie zum Torwächter, der die Teilnehmer mit dem heiligen Rauch feierlich reinigte.

Zuerst nahmen wir uns an den Händen und spürten in den Wald, in die Natur hinein. Wir lauschten den Vögeln zu, die ein wahres Sing Festival abhielten. Dann begrüssten wir die Elemente, Erde, Feuer, Luft, Wasser und den Spirit.

Fabian erzählte ein wunderbares Gedicht zur Walpurginsnacht und erkläre auch einiges über die Bräuche und die Herkunft dieses einmaligen Festes. Danke Fabian für deine Arbeit, Super!!!

Der Wein und das Brot wurde feierlich gesegnet und dann von allen geteilt und genossen (Sträggele, das Brot war eine Wucht und der Meinung ist auch mein Mops Lavi, die hat ja schliesslich den Rest noch geklaut!!)

Wir machten im Kreis mit  Trommel, Gerassel, Donner und Gebläse den Hirschgott auf uns aufmerksam. Schon sah man ihn durchs Unterholz streifen. Versteckt hinter einen Baumstamm, hinter den Blättern des Busches schlich er langsam um uns herum. Während wir immer noch trommelten und rasselten, machte er uns auf sich aufmerksam in dem er Blumen in den Kreis warf, um uns herumstrich, uns anblies, uns berührte, ganz als umgarne er uns. Schliesslich kam er in unseren Kreis herein und packte eine hübsche Majden bei der Hand und ging mit ihr fort.

Wir alle rasselten und trommelten noch eine Weile weiter.

Dann nahmen wir uns bei den Händen und sammelten die Energie die in uns steckte und warfen sie mit einem Schrei in die Luft.

Ein bisschen erschöpft, aber glücklich riefen wir den Hirschgott (vielen Dank HJötli, du warst sagenhaft) und die geklaute Braut wieder in unseren Kreis, wo wir zusammen noch einmal drei Runden den Wein kreisen liessen. Jeder sprach mit seinen Worten zu Beltane, wobei wir natürlich auch Nicole nicht vergassen, der wir ganz viel Kraft und Energie schickten. Wir hoffen alle, dass es ihr bald wieder besser geht.

Natürlich dürfen wir unsere Gäste nicht vergessen: Patricia und Nadja. Wir hoffen, ihr hattet Euren Spass und es hat euch gefallen. Wir danken euch dass ihr unsere Gäste ward und hoffen, ihr möchtet wieder einmal dabei sein.

Ein Beltane Lied wurde gesungen:”Dancing fire is burning”, leiderohne das prasselnde Feuer dazu (Waldbrandgefahr), aber ich denke, wir spürten das Feuer alle in uns brennen.

Wir entliessen die Elemente und die Götter und öffneten den Kreis um das herrliche Buffet zu eröffnen. (Für dieses gewaltige Buffet hätten wir ca 50 Leute am Fest sein sollen! Es konnte gar nicht alles gegessen werden, was angeboten wurde: Griechischer Kartoffelsalat, Wurst – Käse Salat, Teigwaren Salat, Gemischter Salat, Brot und Zopf, Caramel Creme, Blechkuchen… da fällt mir ein: ICH HATTE KEIN EINZIGES CORNET!! Die haben alle Robert, HJ und Cello gegessen!!! Was heisst da gegessen? Die haben sich die Dinger fast aus den Händen gerissen!!! Hei eiei

Ein wundervolles Gruppenfoto mit allen Teilnehmer des Festes musste natürlich auch noch gemacht werden.

Das fantstischte war, dass es eigentlich schon um 17h angefangen hat, du Donnern und der Himmel machte langsam mit grauen Wolken zu, doch wir wurden kein bisschen nass! Dank an die Göttin. Willows und Robs Hunde waren eigentlich recht brav, ausser dass Spooney den Waldgott beim zurück kommen verbellt hat, Lizzy sich in der Decke verstecken musste, weil sie Bauchweh hatte und es Donnerte und Lavi das Ritualbrot im warsten Sinne “gemopst” hat! Aber die Hunde sind schon richtige Ritual Freaks!

Ich Danke allen für ihr dabei sein! Es war schön mit Euch das Beltane Fest zu feiern.

Um 21.h machten wir uns auf, nach Hause zu gehen. Es gab einen schönen Spaziergang durch den dunklen Wald zurück in die Zivilisation.

by Willow







-werbung-